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<title>Findom</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Findom</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Findom</b>, abgeleitet von Englisch <i>Financial Domination</i> – Finanzielle Dominanz, ist eine Spielart des <a href="BDSM" title="BDSM">BDSM</a>, bei der Dominanz und Unterwerfung mit finanzieller Ausbeutung verbunden werden. Ein in <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> gebräuchliches <a href="Synonym" title="Synonym">Synonym</a> ist <i>Geldsklaverei</i>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vor Einführung des <a href="Internet" title="Internet">Internets</a> gab es Findom in der heutigen Form nicht.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konstellationen">Konstellationen</h2></div>
<p>In der Findom ist der dominante Part meistens weiblich, der devote so gut wie immer männlich. Als Bezeichnungen haben sich in der Szene Wörter wie <i>Geldherrin</i>, <i>Geldlady</i>, <i>Moneydomme</i> und <i>Moneymommy</i> bzw. <i>Geldsklave</i>, <i>Zahldepp</i> und <i>Zahlschwein</i> eingebürgert. Spielt ein Mann die dominante Rolle, so nennt er sich <i>Cashmaster</i> oder <i>Geldherr</i>. Die auch denkbaren Konstellationen „Frau zahlt an Mann“ oder „Frau zahlt an Frau“ sind statistisch bedeutungslos.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das steht im Gegensatz zum BDSM insgesamt, wo Frauen häufig devot sind und sich auch Männern unterwerfen. Erklärungsansätze für diese Diskrepanz gibt es bislang nicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Praxis">Praxis</h2></div>
<p>Viele Geldsklaven zahlen regelmäßig an eine Person, manche abwechselnd an verschiedene. Die Herrin oder der Cashmaster bestimmt die Höhe des Betrages. Eine garantierte Gegenleistung bekommt der Sklave nicht, Erregung und Befriedigung bringt ihm vielmehr das Zahlen an sich.
</p><p>Die Kontaktaufnahme erfolgt meistens über das Internet, gezahlt wird vorzugsweise über <a href="Elektronisches_Geld" title="Elektronisches Geld">Online-Bezahldienste</a>, kommuniziert per <a href="Chat" title="Chat">Chat</a>, <a href="E-Mail" title="E-Mail">E-Mail</a> oder <a href="Videokonferenz" title="Videokonferenz">Videokonferenz</a>. Geldherrinnen präsentieren sich auf eigenen <a href="Website" title="Website">Websites</a>, in einschlägigen Foren und in <a href="Soziales_Netzwerk_(Internet)" title="Soziales Netzwerk (Internet)">sozialen Netzwerken</a>, von denen <a href="X_(soziales_Netzwerk)" title="X (soziales Netzwerk)">X</a> die weitaus größte Bedeutung zukommt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Beziehung zum Geldsklaven bleibt oft rein virtuell, teilweise kommt es aber auch zu persönlichen Begegnungen, sogenannten <i>Realtreffen</i>. Sexuelle Kontakte sind selten, die Unnahbarkeit der Geldherrin gehört normalerweise zum Spiel.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neben der regelmäßigen Geldzahlung (dem <i>Tribut</i>) erhält die Herrin oft zusätzlich einmalige Zuwendungen in Form von Geld, Einkaufsgutscheinen oder Sachgeschenken. Beliebt sind auch die persönliche Übergabe von Bargeld im öffentlichen Raum (im Szenejargon <i>Cash &amp; Go</i>), gemeinsame Einkaufstouren und der Gang zum <a href="Geldautomat" title="Geldautomat">Geldautomaten</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Szene umstritten ist das sogenannte <i>Blackmailing</i> (von Englisch <i>to blackmail</i> – erpressen). Der Geldsklave überlässt seiner Herrin dabei vertrauliche Informationen oder verfängliche Bilder und ist somit erpressbar.
</p><p>Bei alldem demütigt die Geldherrin den Sklaven und lässt ihn ihre vermeintliche Überlegenheit spüren, häufig unter Anwendung anderer BDSM-Praktiken.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die meisten Geldherrinnen pflegen ein Image der Skrupellosigkeit und grenzen sich scharf von der klassischen <a href="Domina_(BDSM)" title="Domina (BDSM)">Domina</a> ab, die mit ihren Kunden letztendlich eine gleichberechtigte Geschäftsbeziehung unterhält. Oft ist die Rede davon, dass der Geldsklave sich bis auf das <a href="Existenzminimum" title="Existenzminimum">Existenzminimum</a> einschränken und auch über das Finanzielle hinaus unterwerfen müsse, ansonsten verdiene er die Aufmerksamkeit der Herrin nicht.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einige Mitglieder der Findom-Szene behaupten, Frauen seien das überlegene Geschlecht und plädieren deshalb für die Einführung des <a href="Matriarchat" title="Matriarchat">Matriarchats</a>, manchmal auch explizit für die rechtliche Diskriminierung von Männern. Das Schlagwort hierzu ist <i>Female Supremacy</i>, übersetzbar als „Weibliche Überlegenheit“ oder „Weibliche Vorherrschaft“. Unklar bleibt allerdings, ob es sich dabei um ernst gemeinte politische Forderungen oder lediglich um Fetisch-Phantasien handelt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption_und_Kritik">Rezeption und Kritik</h2></div>
<p>Seit 2013 ist Findom immer wieder Thema in populären <a href="Druckerzeugnis" title="Druckerzeugnis">Printmedien</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Elektronische_Zeitschrift" title="Elektronische Zeitschrift">Online-Magazinen</a>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während im deutschen Sprachraum bislang ausschließlich Erlebnisberichte und <a href="Reportage" title="Reportage">Reportagen</a> erschienen sind, unterziehen viele englischsprachige Autoren das Phänomen einer kritischen Betrachtung. Die einen bezweifeln, dass es sich bei Findom um eine <a href="Sexualpr%C3%A4ferenz" title="Sexualpräferenz">sexuelle Präferenz</a> im eigentlichen Sinne handelt. Die Mehrzahl der Geldsklaven habe ein geringes Selbstwertgefühl und sei unsicher im Umgang mit Frauen. Auch käme der erste Kontakt mit einer Geldherrin oft rein zufällig zustande, beispielsweise beim Surfen auf BDSM-Seiten oder bei der Suche nach <a href="Finanzdienstleistung" title="Finanzdienstleistung">Finanzdienstleistungen</a> (über Suchbegriffe wie <i>Money</i> und<i> Financial</i>). Im Laufe der Zeit werde das Zahlen für viele zur <a href="Abh%C3%A4ngigkeit_(Medizin)" title="Abhängigkeit (Medizin)">Sucht</a>, die schlimmstenfalls in den finanziellen Ruin führe. Dies wiederum habe drei Gründe. Erstens die leichte Verfügbarkeit von Findom über das Internet. Zweitens die gezielte Manipulation durch die Geldherrinnen. Diese seien sich ihrer hohen Verantwortung oftmals nicht bewusst. Drittens den Umstand, dass die <a href="H%C3%B6rigkeit_(Psychologie)" title="Hörigkeit (Psychologie)">psychische Abhängigkeit</a> von der Herrin ausdrücklich gewollt, ja sogar wesentlich für die Findom sei.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Andere Autoren halten die Geldsklaverei nicht für pathologisch und sehen darin eine Neigung, die man durchaus verantwortungsvoll leben kann.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einige von ihnen verweisen jedoch auf die hohe Gefahr von <a href="T%C3%A4uschung" title="Täuschung">Täuschung</a> und <a href="Betrug_(Deutschland)" title="Betrug (Deutschland)">Betrug</a>. Bei vielen Moneydomme-Accounts (z.&nbsp;B. auf Twitter) sei unklar, wer sich wirklich dahinter verberge, immer wieder gäbe es eindeutige Betrugsfälle. Außerdem würden viele Frauen aus rein finanziellem Interesse zur Geldherrin, ohne einen Bezug zu BDSM und Dominanz zu haben. Beides wird in der Findom-Szene unter dem Begriff <a href="Fake" title="Fake">Fake</a> subsumiert.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Manche Geldsklaven sollen die Täuschung jedoch auch in Kauf nehmen oder gerade dadurch erregt werden.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanische</a> Journalist <a href="Dan_Savage" title="Dan Savage">Dan Savage</a> beschäftigt sich mit der rein männlichen Variante der Findom. Dabei interessiert ihn vor allem die Frage, warum die meisten Cashmaster sich gegenüber ihren <a href="Bisexualit%C3%A4t" title="Bisexualität">bi-</a> oder <a href="Homosexualit%C3%A4t" title="Homosexualität">homosexuellen</a> Sklaven als <a href="Heterosexualit%C3%A4t" title="Heterosexualität">heterosexuell</a> ausgeben. Oft liege dies daran, dass der Geldherr dadurch eine Aura der Unnahbarkeit bekomme. Der Sklave habe das Gefühl, für den Herren schon aufgrund seines Geschlechts sexuell uninteressant zu sein. Teilweise werde aber auch bewusst und einvernehmlich mit <a href="Homophobie" title="Homophobie">homophoben</a> Klischees gespielt. Die Mehrheit der Cashmaster sei wohl auch tatsächlich heterosexuell. Viele von ihnen würden es genießen, homosexuelle Männer zu dominieren und von ihnen angehimmelt zu werden. Vielleicht stärke dies sogar ihre eigene (heterosexuelle)
Identität.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2007 und 2021 erschien jeweils eine wissenschaftliche Studie über Findom. Für beide wurden über einen Zeitraum von mehreren Jahren einschlägige Websites und Social-Media-Accounts beobachtet (Stichwort: <a href="Netnographie" title="Netnographie">Netnographie</a>), die Autorinnen der zweiten Studie haben außerdem eine Gruppe von Geldherrinnen befragt und bei ihrer Tätigkeit begleitet. Neben speziellen Fragen, wie beispielsweise der Selbstrechtfertigung und dem Umgang mit gesellschaftlicher Ablehnung, geht es in beiden Arbeiten auch um eine allgemeine Beschreibung der Geldsklaverei. Im Großen und Ganzen wird dabei das in den populären Medien gezeichnete Bild bestätigt und zudem dreierlei herausgestellt: Erstens habe das Internet den Markt für sexuelle Dienstleistungen und Kontakte grundlegend verändert. Man könne leichter und vor allem anonym kommunizieren, bei vielen Praktiken sei eine reale Begegnung nicht mehr nötig. Zweitens böten digitale Netzwerke Menschen mit abweichenden Ansichten oder Neigungen neue (und deutlich bessere) Möglichkeiten, sich auszutauschen, Verbindungen herzustellen und eine Identität als Gruppe zu entwickeln. Drittens könne man sich im Internet eine künstliche Identität schaffen, die mit der echten Person nicht viel zu tun habe, für andere aber real erscheine. Alles drei sei Voraussetzung für die Entstehung der Findom-Szene gewesen. Für den Verfasser der ersten Studie ist diese ein Phänomen der <a href="Postmoderne" title="Postmoderne">Postmoderne</a>, die Autorinnen der zweiten vergleichen die Auftritte von Geldherrinnen mit denen von <a href="Influencer" title="Influencer">Influencern</a>.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Sugar-Daddy" title="Sugar-Daddy">Sugar-Daddy</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Regina Sunderland: <i>Financial Domination without the smoke and mirrors</i>. Lulu.com 2012, ISBN 978-1-105-58447-3</li>
<li>Nastassja Chimney: <i>Geldherrin666: stoppt endlich die teuflischste Geld-Domina Deutschlands! Ein Sklave packt aus.</i> CreateSpace Independent 2013, ISBN 978-1-4909-9512-0.</li>
<li>Joyce Snyder: <i>Mistress Pussycat: Adventures with Submissive Men in the World of Femdom</i>, Headpress 2015, ISBN 978-1-909394-25-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.20min.ch/story/geld-ist-zum-fetisch-geworden-sexologin-erklaert-findom-131036773721">Interview</a> mit einer Sexologin zum Thema in <a href="20_Minuten" title="20 Minuten">20 Minuten</a></li>
<li>Einträge zu <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.urbandictionary.com/define.php?term=findom"><i>findom</i></a> im <a href="Urban_Dictionary" title="Urban Dictionary">Urban Dictionary</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Holl: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://webmoritz.de/2020/12/10/geldsklaverei-zu-viel-internet-und-kalter-kaffee/">Geldsklaverei, zu viel Internet und kalter Kaffee</a></i>, In: <i>webmoritz</i>, 10. Dezember 2020; Mimi Erhardt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gq-magazin.de/beziehung-sex/artikel/fetisch-geldsklaverei-gegen-bezahlung-dominanten-gegenpart-unterwerfen"><i>Geldsklaverei: Wenn man sich gegen Bezahlung einem dominanten Gegenpart unterwirft</i></a>, In: <a href="GQ_%E2%80%93_Gentlemen%E2%80%99s_Quarterly" title="GQ – Gentlemen’s Quarterly">GQ</a>, 19. Februar 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Belege für diese Konstellationen sind sehr rar und hier nicht zitierfähig.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Abi Wilkinson: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.huckmag.com/outdoor/financial-dominatrix-might-costlier-youd-think/">My stint as a financial dominatrix taught me free money isn't all it seems</a></i>, In: <i>huck</i>, 21. September 2016; Dayna McAlpine: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stylist.co.uk/long-reads/findom-what-is-fin-domming-sexual-fetishes-pay-pig-money-financial-dominatrix-findom-mistresses/303947"><i>This new sex fetish is on the rise on Twitter</i>, but why?</a>; In: <i>STYLIST</i>, 25. September 2019, Ana Salazar: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.adolescent.net/a/what-i-learned-from-the-findom-community-on-twitter">What I learned from the findom community on Twitter</a></i>, In: <i>@DOLESCENT</i>, 21. September 2020; Serena Coady: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://i-d.vice.com/en_uk/article/v7mdnx/erotic-humiliation-financial-domination-tiktok">Meet the findom goddesses making bank from "pay pigs" on TikTok</a></i>, In: <a href="Vice_(Magazin)" title="Vice (Magazin)">VICE</a>, 19. November 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Alison Stevenson: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vice.com/en/article/mv5ejv/i-went-to-a-class-to-learn-how-to-financially-dominate-men">I Went to a Class to Learn How to Financially Dominate Men</a></i>, In: <i>VICE</i>, 7. November 2013; Felix Lill: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.annabelle.ch/body-soul/findom-fetisch-wenn-maenner-darauf-stehen-finanziell-ausgenommen-zu-werden/">Findom Fetisch: Wenn Männer darauf stehen, finanziell ausgenommen zu werden.</a></i> In: <a href="Annabelle_(Zeitschrift)" title="Annabelle (Zeitschrift)">annabelle</a>, 18. Mai 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pilatustoday.ch/schweiz/dominik-steht-darauf-von-frauen-abgezockt-zu-werden-141955272">Dominik steht darauf, von Frauen abgezockt zu werden</a></i>, In: <i>PILATUS TODAY</i>, 25. Mai 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Mimi Erhardt: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gq-magazin.de/beziehung-sex/artikel/sex-kolumne-online-erziehung-so-funktioniert-eine-sado-masochistische-fernbeziehung">Online-Erziehung: so funktioniert BDSM auch aus der Ferne</a></i>, In: <i>GQ</i>, 18. Januar 2020; Ayana Coleman-Dixon: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thelexingtonline.com/blog/2020/4/29/dm-fine-in-your-bedroom"><i>Findom Culture: Finesse In Your Bedroom.</i></a> In: <i>The Lexington Line</i>, 9. Mai 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bedeutungonline.de/was-ist-findom-moneydom-bedeutung-definition/">Was ist Findom/Moneydom? Bedeutung, Definition, Erklärung</a></i>, In: <i>BEDEUTUNG ONLINE</i>, 6. April 2019; <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vice.com/de/article/qj4wv5/so-viel-geld-geben-zahlschweine-ihren-dominas-findom-bdsm">Findom: So viel Geld geben Zahlschweine Ihren Dominas</a></i>, In: <i>VICE</i>, 10. August 2021; <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pilatustoday.ch/zentralschweiz/mia-18-zieht-maennern-das-geld-aus-der-tasche-und-sie-geniessen-es-140440146">Interview mit einer jungen "Finanz-Domina"</a></i>, In: <i>PILATUS TODAY</i>, 16. Januar 2021; Dayna McAlpine: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mashable.com/article/financial-domination-findom-cost-of-living"><i>People can`t afford their findom kink in the cost of living crisis.</i></a> In: <a href="Mashable" title="Mashable">Mashable</a>, 14. Oktober 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Maria Yagoda: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vice.com/en/article/kzew8w/inside-the-strange-sexual-female-supremacy-movement">Inside the Strange, Sexual "Female Supremacy" Movement</a></i>, In: <i>VICE</i>, 3. Februar 2017. Der Artikel ist auch auf Deutsch verfügbar, allerdings ohne den Abschnitt, in dem es um Findom geht.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"> <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stern.de/digital/online/wie-eine-domina-dank-bitcoin-boom-und-einem-skurrilen-fetisch-zur-millionaerin-wurde-7797996.html">Wie eine Domina mit Bitcoin-Boom und einem skurrilen Fetisch zur Millionärin wurde</a></i>, In: <a href="Stern_(Zeitschrift)" title="Stern (Zeitschrift)">Stern</a>, 22. Dezember 2017; Friedrich Steffes-Iay: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/vermischtes/plus233921212/Findom-Was-Lana-22-als-Geldherrin-eines-Mannes-erlebt.html">"Ich habe mich gefühlt wie die mächtigste Frau auf diesem Planeten"</a></i>, In: <a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>, 28. September 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Abby Allin: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://observer.com/2015/02/hard-core-money-managers/">Yes, There Is Such a Thing as a "Financial Domintrix", and It's as Bizarre as You Think</a></i>, In: <a href="The_Observer" title="The Observer">The Observer</a>, 18. Februar 2015; David Wilson: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scmp.com/lifestyle/article/2094964/findom-fetish-asia-pay-pigs-money-slaves-and-why-men-dont-want-sex-women">The "findom" fetish in Asia: pay pigs, money slaves and why men don't want sex with the women they hand their cash to</a></i>, In: <a href="South_China_Morning_Post" title="South China Morning Post">South China Morning Post</a>, 22. 2017; <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nytimes.com/2021/04/10/style/findom-kink.html">She Gets Paid Just to Humiliate Her Fans</a></i>, In: <a href="The_New_York_Times" title="The New York Times">The New York Times</a>, 12. April 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Neben den verwendeten Quellen seien hier noch die folgenden Artikel genannt: Nick Chester: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vice.com/de/article/exkjpa/sich-von-berufsdominas-digital-verdreschen-zu-lassen-ist-ein-sehr-teurer-fetisch">Es gibt Männer, die stehen drauf, sich finanziell kastrieren zu lassen</a></i>, In: <i>VICE</i>, 21. Juli 2013; Joyce Snyder: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://medium.com/@joyrowe/why-financial-domination-is-such-a-devastating-addiction-71757d26bc13">Why Financial Domination Is Such A Devastating Addiction</a></i>, <i>medium.com</i>, 21. April 2016; Susannah Breslin: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20221110070812/https://www.topic.com/the-hustle-of-financial-domination"><i>The Hustle of Financial Domination.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.topic.com%2Fthe-hustle-of-financial-domination">Originals</a></span> vom 10. November 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.topic.com/the-hustle-of-financial-domination">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.topic.com/the-hustle-of-financial-domination">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.topic.com</span> In: <i>Topic</i>, 12. September 2017; Debi Diamond: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vice.com/de/article/zmqqga/wie-es-ist-gelddomina-zu-sein">Wie es ist, Gelddomina zu sein</a></i>, In: <i>vice.com</i>, 10. Januar 2018.</span>
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